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Festschrift „250 Jahre Emanuel zur Maienblume“

Festschrift „250 Jahre Emanuel zur Maienblume“, Hamburg, September 2024, in deutscher Sprache, Farbdruck, 64 Abbildungen, 172 Seiten, 4 Suchindizes.

Bestellbar unter schatzmeister@ezm-hamburg.de , eine Leseprobe kann hier heruntergeladen werden. Der Preis beträgt mindestens 19€, es kann gerne freiwillig mehr bezahlt werden. Der Erlös kommt nach Abzug der Selbstkosten (10 €, es verbleiben also mindestens 9 € als Spende) der Friedrich-Ludwig-Schröder-Kinderstiftung zugute.

Der Festschrift „250 Jahre Emanuel zur Maienblume“ ist das Geleitwort unseres Meisters vom Stuhl, Br. Arash Dadkhah-Tehrani, vorangestellt. Danach folgen einige freundliche Grußworte aus der Politik und der Freimaurerei, für die die Loge herzlich dankt. Weiter geht es mit dem Vorwort des Autors, Br. Karl-Heinz Hofacker, auf das als besonderes Highlight die Festzeichnung folgt, die Br. Jens Oberheide in der Festarbeit am 28. September 2024 vortrug. Eine kurze Selbstdarstellung unsere Loge rundet den aktuellen Teil des Buches ab.

Den Kern der Festschrift bildet eine dreiteilige Chronik der 250-jährigen Geschichte der Loge. Der erste Teil beschreibt die Gründung der Loge. Der zweite Teil ist nicht zufällig eine Biographie des größten Sohnes der Loge „Emanuel zur Maienblume“, Friedrich Ludwig Schröder, nach dessen Aufnahme die Geschichte der Loge weitgehend seine Geschichte war. Nach Schröders Tod gestalteten die „Emanuel“-Brüder zusammen mit den Brüdern der anderen Logen des noch heute bestehenden Geleitzuges der „Vereinigten 5 Hamburgischen Logen“ die Geschicke der Hamburger humanitären Freimaurerei und ihres Aushängeschildes, der „Großen Loge zu/von Hamburg“. Der dritte und letzte Teil der Chronik umkreist in einigen Querschnitten zu Schwerpunktthemen die komplexe und facettenreiche Geschichte dieser beiden Institutionen.

Der Chronik folgt ein Verzeichnis aller bisherigen Meister vom Stuhl unserer guten Bauhütte. Über die bloße Auflistung hinaus wurde versucht, die einzelnen Personen, soweit sie im Dunkel der Geschichte dingfest gemacht werden konnten und entsprechende Unterlagen vorlagen, mit Lebensdaten, Beruf und Ämtern sowie einem Bild etwas greifbarer zu machen. An dieser noch unvollständigen Sammlung wird weiter zu arbeiten sein.

Den „Emanuel“-Brüdern ist besonders an dem abschließenden „Interview mit jungen Freimaurern“ gelegen, das nach der so ausführlichen Beschäftigung mit der Logengeschichte eine Brücke zurück in das Hier und Jetzt schlägt, in dem Freimaurerei allein Sinn macht und sich bewähren muss.